Ist der Islam eine frauenfeindliche Religion?

Frauen werden auf der ganzen Welt unterdrückt und benachteiligt.

Ich kenne kein einziges Land wo das Gegenteil der Fall ist.

Frauenhäuser sind voll von geschlagenen und misshandelten Frauen.

In Indien gelten Frauen als so minderwertig dass man sie verbrannt wenn sie nicht schon vorher abgetrieben werden. Es wurden schon so viele Mädchen abgetrieben und umgebracht dass es zu einem Frauenmangel gekommen ist und man Frauen aus dem Ausland „importieren“ muss!

 

In der Bibel gibt es mehrere Stellen wo die Frau ganz klar als minderwertig bezeichnet wird.

 

Orthodoxe Juden danken in Ihrem Gebet dafür dass sie nicht als Frau geboren wurden.

 

Frauen haben das Stimmrecht erst lange nach den Männern bekommen. In den meisten Staaten ist es noch gar nicht so lange her seit man den Frauen ein Stimmrecht und somit eine eigene Meinung zugesteht.

 

Die meisten muslimischen Staaten, haben ihren weiblichen Staatsangehörigen das Stimmrecht Jahrzehnte vor der Schweiz gegeben. Im Kanton Appenzell Innerrhoden wurde das Frauenstimmrecht im Jahre 1990 eingeführt!!! Und dies auch nur weil der Bund den Kanton dazu gezwungen hat. Die Einwohner des Kantons waren dagegen.

Dies bedeutet dass man vor nicht mal zwanzig Jahren die Frau in der Schweiz noch offiziell als minderwertig betrachtete.

 

Trotzdem spricht man immer von der frauenfeindlichen Religion Islam.

 

 

 

 

 

 

Bald ist Ramadan

Der heilige Monat Ramadan rückt immer näher und normalerweise sollte man sich darauf vorbereiten können, vor allem spirituell aber auch logistisch, schliesslich will man nicht noch am Abend nach der Arbeit einkaufen gehen und dann noch kochen etc….wenn man schon sooo Hunger hat.
In den islamischen Ländern nehmen alle an diesen Vorbereitungen teil und alle fiebern dem Moment entgegen. Wenn man in einem nicht islamischen Land lebt, ist es schwieriger, man fühlt sich etwas alleine, man sieht nicht abends die ganzen Menschenströme die nach Hause hetzen um rechtzeitig am Tisch zu sein.

Das Schwierigste ist jedoch das Unverständnis der Mitmenschen hier finde ich, natürlich gibt es auch sehr interessante Diskussionen aber wenn einen die anderen dazu überreden wollen zum Essen ist es schon etwas mühsam mit der Zeit oder der Chef der nicht verstehen will, dass man am Geschäftsessen nicht teilhaben kann.

Ruqaya al Ghasara mit Hijab in Peking

Die Sprinterin aus Ruqaya al Ghasara aus Bahrain rennt mit Hijab und Sie ist auch an den olympischen Spielen 2008 in Peking mit einem massgefertigten Anzug und mit Hijab von der Marke Ahiida die auch die Burkinis herstellt, gerannt.

Wie jedes Mal, wenn eine Sportlerin an einem Wettkampf mit Hijab auftritt, wird dies in der Presse heftig diskutiert und kritisiert. Seit letzter Woche sind zahlreiche Artikel publiziert worden und im Internet auch rege kommentiert. Ich verstehe die Reaktion der Leute nicht und finde es sehr verletzend was für Kommentare gepostet werden. Warum wird immer wieder von fehlender Anpassung gesprochen? Die olympischen Spiele gehören doch gerade allen Ländern? Wem tut ein Hijab eigentlich weh? Niemandem aber die Leute tun den Hijab tragenden Frauen weh.
Eine begabte Sportlerin wird nicht mehr nach Ihrer Leistung beurteilt sondern es wird nur noch über Ihren Hijab gesprochen.
Wenn es morgen zu einem Trend würde Hijab oder Kopftuch zu tragen, würde niemand darüber sprechen. Die verrücktesten Sachen dürfen getragen werden wenn es Mode ist, gerade beim Sport gibt es ab und zu verückte Kleidungsstücke und vielleichtfindet man ja heraus dass man schneller rennt wenn man Hijab trägt, dann tragen ihn auf einmal alle :-)

Zwangsheiraten

Zwangsheiraten werden oft von den Medien thematisiert und das an sich gut, denn es ist höchste Zeit dagegen anzugehen. Leider wird jedoch das Thema Zwangsheirat oft mit dem Islam in Verbindung gebracht.

In der Tat gibt es viele islamische Länder wo Zwangsheiraten üblich sind jedoch basiert diese Praxis auf Traditionen nicht auf dem Islam. Zudem werden viele Zwangsheriaten in christlichen Ländern, in Indien etc. geschlossen.

SPIOR ist eine Vereinigung die die europäische Campagne gegen Zwangsheiraten lanciert hat.

Muslime und Nichtmuslime haben sich vereinigt um zusammen die Praxis der Zwangsheiraten zu verurteilen und dagegen anzukämpfen.

Im Islam ist die Aussage ganz klar: Die Heirat muss eine Vereinbarung von zwei Personen mit gemeinsamen Einverständnis sein.
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Informationen zum Islam

Viele Nicht Muslime wissen sehr wenig über den Islam.

Unkenntnis ist mit ein Grund warum sich Vorurteile und Falschinformationen verbreiten.  

Die folgende Internetseite bietet Interessierten Informationen:

http://www.enfal.de/grundlag.htm

Badefreuden für Muslimas

Da es für eine Muslima nicht erlaubt ist, sich im Badeanzug oder gar im Bikini zu zeigen, mussten viele von uns jahrelang auf das Schwimmen verzichten ausser die Frauen die Zugang zu einem privaten Swimming Pool haben.
In islamischen Ländern kann man manchmal Frauen sehen die in Kleidern baden gehen was natürlich sehr unpraktisch und überhaupt nicht komfortabel ist, ausserdem ist dies in den Schwimmbädern aus hygienischen Gründen verboten. Hauptsächlich in der Türkei aber auch in Malaysia gibt es schon seit längerem Badeanzüge die den Körper bedecken aber meist auch sehr unpraktisch sind mit Reissverschlüssen, zuviel Stoff und Teilen die beim Schwimmen verloren gingen.
Dank Schwester Aheda Zanetti aus Australien, können wir jetzt jedoch alle ins Wasser al hamdu l’illah :-)

Aheda Zanetti, hat den super praktischen und attraktiven Badeanzug BURQINI lanciert. Er ist zweiteilig, verrutscht nicht, ist komfortabel und sieht zudem noch attraktiv aus. Er ist in verschiedenen Farben und Designs erhältlich. Der BURQINI schützt die Haut auch vor den agressiven Sonnenstrahlen.
Der Badeanzug ist locker geschnitten und aus einem ultraleichten Stoff der extrem schnell trocknet und auch nass nicht am Körper klebt.

Der BURQINI Badeanzug ist von den islamischen Vereinigungen und vom australischen Mufti gutgeheissen worden und findet seit seiner Lancierung reissenden Absatz.

In der Schweiz werden die Produkte der Firma Ahiida über das Internet von zohra.ch verkauft:

www.zohra.ch

In Zürich ist das Tragen von BURQINI Badeanzügen seit Kurzem auch offiziell erlaubt worden. Da die Badeanzüge aus dem selben Material sind wie geläufige Bikinis oder Badekleider sind sie auch genau so hygienisch.

Die arabische Sprache

Die arabische Sprache ist eine der reichsten Sprachen mit einem sehr grossen Vokabular.
Arabisch steckt voller Juwelen, was wohl die Kreatorin der Internet Seite ArabicGems, Ola Shoubaki, wohl auch zum Namen Ihrer Seite bewegt hat.Für alle Liebhaber dieser Sprache und solche die es werden wollen ist die Seite ArabicGems ein Muss:

Viel Spass und Vergnügen beim Entdecken der Juwelen der arabischen Sprache.
Vielleicht bewegt es die eine oder andere Person dazu arabisch zu lernen Inch’Allah.

Hello world!

Diese Seite soll ein Ort des Gedanken und Informationenaustauschs für Musliminnen werden Inch’Allah. Selbstverständlich sind alle anderen hier willkommen.